Den Auftrag holst du mit Handschlag. Bezahlt wirst du erst, wenn die Rechnung draussen ist. Genau diesen Weg macht BRIXX kurz: Aus der Offerte wird mit einem Klick die Rechnung, ohne dass du eine Position neu tippst. Schweizer QR-Code drauf, Akonto nach Baufortschritt, Regie-Rapporte angehakt statt vergessen. Und du siehst jederzeit, welche Rechnung noch offen ist. Dein Geld gehört auf dein Konto, nicht in deine Ablage.
Rechnungsprogramm für Handwerker
Aus der Offerte wird die Rechnung. Nichts wird zweimal getippt.
Du hast die Positionen schon einmal geschrieben, in der Offerte. Warum solltest du sie für die Rechnung nochmal tippen? In BRIXX baust du die Offerte aus deinem Katalog mit deinen Ansätzen und schickst sie per Mail raus. Sagt der Kunde zu, machst du per Klick die Rechnung daraus. Gleiche Positionen, gleiche Preise, kein Abtippen, keine Zahlendreher.
Auch das Warten aufs Geld verkürzt BRIXX. Bei grösseren Aufträgen stellst du Akonto nach Baufortschritt und Teilrechnungen zwischendurch, die Schlussrechnung macht den Deckel drauf. So musst du nicht bis zur Abnahme jeden Franken vorschiessen.
Und das Verschicken ist kein Extraschritt. Die Rechnung geht direkt aus BRIXX per Mail an den Kunden und liegt als PDF am Projekt. Kein zweites Programm, kein Drucker, kein Couvert.
-
Offerte aus dem Katalog
Deine Standardpositionen mit Preis und Ansatz liegen im Katalog bereit. Offerte zusammenstellen, rausschicken, fertig.
-
Ein Klick, eine Rechnung
Aus der angenommenen Offerte wird die Rechnung. Alle Positionen stehen drin, ohne Neutippen.
-
Akonto, Teil- und Schlussrechnung
Bei grösseren Aufträgen wartest du nicht monatelang aufs Geld. Akonto nach Baufortschritt, Teilrechnungen zwischendurch, zum Schluss die Schlussrechnung.
-
Per Mail raus, als PDF gespeichert
Die Rechnung geht direkt aus BRIXX an den Kunden. Kein zweites Programm, kein Drucker nötig.
Rechnungsprogramm Handwerk: vier Schritte vom Auftrag bis aufs Konto
Zwischen Auftrag und Geld auf dem Konto liegt bei vielen Betrieben ein Stapel Papier. Die Offerte im Büro, Stunden auf Zetteln, Regie im Kopf. Am Monatsende sitzt dann einer da und sucht alles zusammen, und was er nicht findet, fehlt auf der Rechnung.
In BRIXX ist es ein Weg ohne Umstiege. Die Offerte liefert die Positionen, die Baustelle liefert Stunden, Regie und Fotos, und beim Verrechnen liegt alles schon am Projekt. Akonto stellst du nach Baufortschritt, die Schlussrechnung geht mit QR-Code raus.
Am Schluss zeigt dir die Nachkalkulation, was vom Auftrag übrig geblieben ist. Nicht als Buchhalterübung, sondern damit du die nächste Offerte genauer rechnest als die letzte.
-
Offerte schreiben
Positionen aus dem Katalog, oder das Devis vom Planer per SIA 451 einlesen und deine Ansätze drauflegen.
-
Arbeiten und festhalten
Dein Team trägt die Stunden am Handy ein, Regie-Rapporte werden vor Ort unterschrieben, Fotos hängen mit Zeitstempel am Projekt.
-
Verrechnen
Akonto nach Baufortschritt stellen, beim Verrechnen die Regie-Rapporte anhaken, Schlussrechnung mit QR-Code raus.
-
Nachkalkulation anschauen
Pro Projekt siehst du, was nach Stunden und Material übrig geblieben ist. Die nächste Offerte rechnest du mit Zahlen statt mit Bauchgefühl.
Verrechnet wird, was auf dem Rapport steht
Die teuersten Arbeiten sind die, die keiner aufgeschrieben hat. Der Zusatzaufwand von Dienstag, die zwei Stunden vom Lehrling, der Nachtrag, den der Kunde mündlich abgenickt hat: Wenn das nur im Kopf existiert, fehlt es auf der Rechnung.
In BRIXX schreibt die Baustelle selber mit. Dein Mitarbeiter erfasst die Regie vor Ort und lässt sie gleich unterschreiben, die Stunden werden am Handy eingetragen, die Fotos hängen mit Zeitstempel am Projekt. Niemand muss sich am Freitag erinnern, was am Dienstag war.
Und beim Rechnungsschreiben liegt alles parat. Du gehst die offenen Rapporte durch, hakst an, was draufgehört, fertig. Nicht der lauteste Kunde bestimmt, was auf der Rechnung steht, sondern das, was dokumentiert ist.
-
Regie-Rapport mit Unterschrift
Dein Mitarbeiter erfasst die Regiearbeit vor Ort, die Bauleitung oder der Bauherr unterschreibt direkt auf dem Gerät. Keine Diskussion drei Wochen später.
-
Beim Verrechnen anhaken
Offene Rapporte siehst du beim Rechnungsschreiben und hakst an, was auf die Rechnung gehört. Vergessene Regie gibt es so nicht mehr.
-
Stunden am Handy erfasst
Beginn und Ende eingetragen, jede Stunde am richtigen Projekt. Die Zeit läuft direkt in die Nachkalkulation.
-
Fotos als Beleg
Foto-Doku mit Zeitstempel am Projekt. Zweifelt einer die Rechnung an, zeigst du ihm die Bilder.
Devis einlesen statt abtippen: SIA 451 und CRBX
Kommt das Leistungsverzeichnis vom Architekten oder Planer, tippst du es nicht ab. BRIXX liest die Schweizer Austauschformate ein: SIA 451 direkt, CRBX (IfA18) mit deiner eigenen CRB-Lizenz. Wer schon einmal ein fünfzigseitiges Devis von Hand übertragen hat, weiss, was das wert ist.
Auf die importierten Positionen legst du deine Ansätze. Preise drauf, einmal durchschauen, raus damit. Die Offerte für eine Submission steht an einem Nachmittag statt in einer Woche Abendarbeit.
Und die Grundlage arbeitet weiter. Aus denselben Positionen entsteht am Ende die Rechnung, mit denselben Mengen und Preisen. Was sauber reinkam, geht sauber wieder raus.
-
SIA 451 Import
Das Schweizer Standardformat für Leistungsverzeichnisse. Datei einlesen, Positionen stehen in der Offerte.
-
CRBX (IfA18) Import
Auch das neuere CRB-Format liest BRIXX ein. Dafür brauchst du eine eigene CRB-Lizenz, die Schnittstelle selbst ist in BRIXX dabei.
-
Deine Ansätze drauf
Auf die importierten Positionen legst du deine Preise. Offerte fertig, ohne einen Posten zu tippen.
-
Von der Offerte bis zur Rechnung
Was per Submission reinkam, läuft denselben Weg wie jeder andere Auftrag: verrechnen, QR-Code, raus.
Ein Auftrag, ein Ort, keine Sucherei
Offerte, Rechnungen, Regie-Rapporte, Fotos, Lieferscheine: alles hängt am selben Projekt. Du wühlst nicht in drei Ordnern und zwei Postfächern, du öffnest das Projekt und hast den ganzen Verlauf vor dir, von der ersten Offerte bis zur Schlussrechnung.
Auch das Material läuft übers Projekt. Die Bestellung legst du direkt dort an, mit Abholung oder Lieferung, und die Kosten stehen als Lagerbezug in der Nachkalkulation. Keine zweite Liste, kein Zettel am Kühlschrank im Magazin.
Das zahlt sich aus, wenn einer nachfragt. Kommt drei Monate später eine Frage zur Rechnung, suchst du nicht, du zeigst. Wer wann was gemacht hat, steht am Auftrag.
-
Der ganze Auftrag beisammen
Von der ersten Offerte bis zur Schlussrechnung liegt alles am Projekt. Nichts verschwindet im Postfach.
-
Rapporte und Fotos griffbereit
Wer wann was gemacht hat, steht dokumentiert am Auftrag. Praktisch, wenn Fragen zur Rechnung kommen.
-
Material im Projekt bestellt
Bestellung im Projekt anlegen, Abholung oder Lieferung wählen. Die Kosten laufen als Lagerbezug in die Nachkalkulation.
-
Für jedes Gewerk
Maler, Gipser, Plattenleger, Spengler, Metallbauer: der Weg vom Auftrag zur Rechnung ist überall derselbe.
Ein Preis, alles drin
BRIXX kostet CHF 150 pro Monat, mit SIA 451 Schnittstelle CHF 175. Das war die ganze Preisliste. Kein Aufpreis pro Mitarbeiter, keine Module, keine Überraschung auf deiner eigenen Rechnung.
Ob du allein arbeitest oder zehn Leute ihre Stunden eintragen: der Betrag bleibt derselbe. Du musst nicht rechnen, ob sich der nächste Mitarbeiter im System lohnt. Er loggt sich einfach ein und legt los.
Und bevor du zahlst, testest du. 30 Tage voller Umfang, keine Kreditkarte. Schreib in der Zeit eine echte Offerte und eine echte Rechnung, dann weisst du, ob BRIXX zu deinem Betrieb passt.
-
CHF 150 / CHF 175 pro Monat
Fixer Betrag, keine versteckten Kosten. Mit SIA-Paket CHF 175.
-
Unbegrenzte Nutzer
Dein ganzes Team arbeitet mit, ohne dass der Preis steigt.
-
30 Tage kostenlos testen
Voller Umfang, keine Kreditkarte, keine Verpflichtung.
-
Support inklusive
Schweizer Support per Telefon und WhatsApp, im Preis drin.
Gebaut für Schweizer Rechnungen, nicht übersetzt
QR-Zahlteil, MWST, Saldosteuersatz: eine Rechnung in der Schweiz hat ihre eigenen Regeln. BRIXX kennt sie alle, weil es hier entstanden ist. Gebaut von einem Gipser, der den Papierkram im eigenen Betrieb satt hatte, nicht von einem Software-Haus, das noch nie auf einer Baustelle stand. Du musst nichts nachrüsten und nichts erklären.
FAQ zum Rechnungsprogramm für Handwerker
Ja. Du wandelst die angenommene Offerte per Klick in die Rechnung um. Positionen, Mengen und Preise werden übernommen. Angepasst wird nur, was sich am Auftrag geändert hat.
Ja. Akonto nach Baufortschritt, Teilrechnungen zwischendurch und am Ende die Schlussrechnung. Bei langen Aufträgen musst du nicht bis zur Abnahme auf dein Geld warten.
Nein, ein Mahn-Automat steckt nicht drin, und das sagen wir dir lieber ehrlich. Dafür siehst du jederzeit, welche Rechnung offen, überfällig oder bezahlt ist. Nachfassen tust du per Telefon oder über Bexio. Meistens reicht der Anruf.
Der Bankabgleich läuft über Bexio. Dort werden die Zahlungen abgeglichen, und bezahlte Rechnungen kommen als bezahlt zu BRIXX zurück. Ohne Bexio buchst du Zahlungen und Teilzahlungen von Hand auf die Rechnung. Das dauert Sekunden.
Nein. Die Fibu bleibt bei Bexio oder bei deinem Treuhänder. BRIXX liefert dafür alles zu, was die Buchhaltung braucht: QR-Rechnungen, offene Posten und saubere Auszüge zum Übergeben.
Ja. Beim Rechnungsschreiben siehst du die offenen Rapporte zum Projekt und hakst an, was auf die Rechnung soll. Unterschrieben ist der Rapport schon, vom Gerät auf der Baustelle.
Ja, jede Rechnung kommt mit dem QR-Zahlteil nach Schweizer Standard. Dein Kunde scannt ihn in der Banking-App und zahlt ohne Abtippen.
Ja. Der Preis ist fix und hängt nicht an der Anzahl Nutzer. Die Einzelfirma bekommt denselben Umfang wie der Betrieb mit zehn Leuten und zahlt gleich viel.
Ja, 30 Tage mit vollem Umfang und ohne Kreditkarte. Du schreibst am besten gleich eine echte Offerte damit. Danach entscheidest du.
Bereit, die Rechnung am selben Tag rauszuschicken?
Teste BRIXX 30 Tage und schick die nächste Rechnung raus, bevor der Kaffee kalt ist. Ohne Risiko, ohne Verpflichtung.