Der Riss war schon da, bevor dein Team angefangen hat. Weisst du. Nur glauben muss dir das keiner, solange der Beweis fehlt. Mit BRIXX fotografierst du den Zustand direkt auf der Baustelle, und das Bild hängt mit Datum und Uhrzeit am richtigen Projekt. Dazu Notizen, Regie-Rapporte und der Tagesrapport, der dir zeigt, was der Tag gekostet hat. Kommt Monate später eine Reklamation, ziehst du die Bilder raus. Fertig ist die Diskussion.
Was ist eine Baudokumentation?
Eine Baudokumentation ist dein Gedächtnis fürs Projekt: Fotos, Notizen und Rapporte, die festhalten, wie die Baustelle wirklich aussah und was dein Team geleistet hat. Klingt nach Bürokratie, ist aber das Gegenteil. Denn gestritten wird im Handwerk fast immer über Dinge, die keiner mehr belegen kann. War die Wand schon feucht? Wer hat die Kante beschädigt, dein Mann oder das Vorgewerk? Wurde die Leistung erbracht, die auf der Rechnung steht? Ohne Bilder steht Aussage gegen Aussage. Mit Bildern nicht.
In BRIXX ist die Baudokumentation kein eigenes System und kein Zusatzmodul. Sie entsteht nebenbei, aus dem, was dein Team sowieso macht: fotografieren, Zeiten erfassen, Rapporte schreiben. Alles sammelt sich am richtigen Projekt.
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Fotos mit Zeitstempel
Datum und Uhrzeit speichert BRIXX automatisch mit. Niemand muss etwas eintippen.
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Direkt am Projekt
Das Bild landet beim Auftrag, nicht im Kameraordner zwischen Familienfotos.
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Notizen dazu
Was aufgefallen ist, tippst du gleich zum Projekt. Kein Zettel, der verloren geht.
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Kein Zusatzmodul
Die Doku ist Teil der App, im selben Abo wie Rapport, Zeiterfassung und Rechnung.
Baustellendokumentation mit BRIXX: vom Foto zum Bautagebuch
Deine Leute haben das Handy sowieso in der Tasche. Also machen sie das Foto damit, ordnen es dem Auftrag zu, und die Sache ist erledigt. Kein Tablet extra, kein Hochladen am Abend, kein „schick mir das mal per Mail". Vorher und Nachher, Zwischenstände, verbautes Material: alles in einer Bildchronik am Projekt.
Und dann kommt der Teil, den die wenigsten kennen: der Tagesrapport. Er funktioniert wie ein Regie-Rapport, rechnet aber mit deinen Selbstkosten für Personal und Material. Pro Tag siehst du, was auf der Baustelle gelaufen ist und was dich der Tag gekostet hat. Die Kosten fliessen in die Projektübersicht. Reihst du die Tagesrapporte aneinander, hast du dein Bautagebuch, mit Zahlen statt nur mit Prosa.
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Foto machen
Auf der Baustelle, mit dem Handy, das dein Mitarbeiter eh dabei hat.
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Dem Auftrag zuordnen
Bild und Notiz hängen am Projekt, Zeitstempel läuft automatisch mit.
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Tagesrapport ausfüllen
Was lief heute, wer war da, welches Material ging drauf. Mit Selbstkosten gerechnet.
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Bautagebuch fertig
Fotos, Notizen und Rapporte ergeben Tag für Tag die komplette Doku des Projekts.
Der Beweis, wenn es Streit gibt
Drei Momente entscheiden, ob dich eine Baustelle Geld kostet oder nicht. Erstens der Zustand vorher: die kaputte Türzarge, der alte Wasserfleck, der schiefe Untergrund. Einmal fotografiert, bevor dein Team loslegt, und keiner hängt dir den Schaden später an. Zweitens die Übergabe: du hältst fest, in welchem Zustand du ablieferst. Drittens die Reklamation, die ein halbes Jahr später kommt. Dann suchst du nicht in drei Handys und zwei WhatsApp-Verläufen, sondern öffnest das Projekt und hast alles da.
Gerade als Subunternehmer bist du damit auf der sicheren Seite. Die Bauleitung will wissen, wann was in welchem Zustand war? Zeigst du ihr. Fotos mit Datum und Projektzuordnung wiegen schwerer als jede mündliche Beteuerung.
Gespeichert wird verschlüsselt auf Schweizer Servern. Geht das Handy kaputt oder verlässt ein Mitarbeiter den Betrieb, bleiben die Bilder beim Projekt. Auch das Foto von vor zwei Jahren findest du in Sekunden wieder.
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Zustand vorher festhalten
Schäden dokumentieren, bevor dein Team anfängt. Dann klebt der Schaden nicht an dir.
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Übergabe belegen
Wie du abgeliefert hast, steht mit Bild und Datum im Projekt.
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Reklamationen kontern
Kommt die Rüge Monate später, öffnest du das Projekt statt das Fotoarchiv.
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Sicher abgelegt
Verschlüsselt auf Schweizer Servern, unabhängig vom einzelnen Handy.
Für welche Betriebe passt die BRIXX Baudokumentation?
Für jeden Betrieb, der auf fremden Baustellen arbeitet oder eigene Projekte abwickelt: Maler und Gipser, Plattenleger, Bodenleger, Spengler, Gerüstbauer, Holzbauer und Zimmerleute, Gebäudereiniger und viele mehr. Überall dieselbe Frage: Kannst du nachher zeigen, was vorher war?
Gebaut ist BRIXX für Betriebe mit 2 bis 20 Mitarbeitenden. Eingerichtet in Minuten, keine IT-Abteilung nötig, keine Schulungswoche. Entwickelt hat es ein gelernter Gipser, der selbst genug Baustellen gesehen hat, um zu wissen, was nervt.
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Alle Gewerke
Vom Maler bis zum Gerüstbauer, überall wo dokumentiert werden muss.
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2 bis 20 Mitarbeitende
Klein genug für den Einmannbetrieb, stark genug fürs Team.
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Aus der Praxis
Von einem Gipser entwickelt, nicht von einer Softwarebude am Reissbrett.
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30 Tage gratis
Testen ohne Kreditkarte, ohne Verpflichtung.
FAQ: Baudokumentation mit BRIXX
Fotos vom Zustand vor Arbeitsbeginn, vom Baufortschritt und von der Übergabe, dazu Notizen, Regie-Rapporte und Tagesrapporte. BRIXX speichert bei jedem Foto Datum und Uhrzeit automatisch mit und legt alles am richtigen Projekt ab.
Ja, über den Tagesrapport. Der funktioniert wie ein Regie-Rapport, rechnet aber mit deinen Selbstkosten für Personal und Material. Pro Tag siehst du, was gelaufen ist und was es dich gekostet hat, und die Kosten stehen in der Projektübersicht. Tag für Tag ergibt das dein Bautagebuch.
Ja. Du fotografierst den Zustand vor Arbeitsbeginn und nach der Übergabe, beides mit Zeitstempel am selben Projekt. Bei einer Reklamation liegen beide Bilder nebeneinander.
Verschlüsselt auf Schweizer Servern, nicht im Kameraordner des Handys. Auch wenn ein Gerät verloren geht oder ein Mitarbeiter den Betrieb verlässt, bleiben die Bilder beim Projekt.
Nein. Sie gehört zur App wie Zeiterfassung, Regie-Rapport und Rechnung. Ein Abo, alles drin.
BRIXX ist für Handwerksbetriebe mit 2 bis 20 Mitarbeitenden gebaut. Wer ein Berechtigungssystem für fünfzig Planer braucht, ist bei spezialisierter GU-Software besser aufgehoben. Wer seine Baustellen sauber dokumentieren will, bei BRIXX.
Nein, die Fibu bleibt bei Bexio oder beim Treuhänder. BRIXX liefert dafür alles zu: QR-Rechnungen, offene Posten und saubere Auszüge.
Ja. 30 Tage mit vollem Umfang, ohne Kreditkarte. Danach entscheidest du, ob es ein Abo wird.
Bereit für weniger Büro, mehr Baustelle?
Teste BRIXX 30 Tage lang, ohne Risiko und ohne Verpflichtung. Beim nächsten Streit um einen Riss im Verputz hast du die Bilder.