Du gibst die Offerte raus, das Team arbeitet, die Rechnung geht weg. Und was hängen geblieben ist? Meistens ein Gefühl. BRIXX sammelt Stunden und Material am Projekt, während gearbeitet wird. Am Schluss steht da eine Zahl statt einer Vermutung. Du siehst, welcher Auftrag dich trägt und welcher dich nur beschäftigt hat.
Nachkalkulation für Handwerker
Was heisst Nachkalkulation im Handwerk?
Vorher kalkulierst du, was der Auftrag kosten soll. Nachher zählst du zusammen, was er wirklich gekostet hat: Stunden, Material, Fahrten. Die Differenz ist deine Wahrheit.
Klingt banal. Machen trotzdem die wenigsten, weil abends niemand Lust hat, Rapportzettel, Lieferscheine und Stundenkarten zusammenzusuchen. Also läuft das Jahr durch, der Betrieb ist voll ausgelastet, und beim Treuhänder kommt die Überraschung: viel gearbeitet, wenig verdient. Welcher Auftrag das Loch gerissen hat, sieht dann keiner mehr.
Ein Beispiel: Du offerierst eine Badsanierung mit 60 Stunden. Dein Team braucht 75. Bei CHF 90 pro Stunde sind das CHF 1’350, die niemand bezahlt. Passiert das bei jedem dritten Auftrag, ist der Jahresgewinn weg, ohne dass du je einen Fehler gesehen hast.
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Rentiert oder frisst?
Du siehst pro Auftrag, ob Geld hängen bleibt oder verschwindet.
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Stunden schwarz auf weiss.
Geplant hattest du 60, gebraucht hat dein Team 75. Das steht dann da.
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Material zählt mit.
Lagerbezüge aus deinen Bestellungen laufen aufs Projekt.
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Schlauer offerieren.
Der nächste ähnliche Auftrag kriegt die Zahlen vom letzten.
Nachkalkulation mit BRIXX: die Zahlen sammeln sich beim Arbeiten
Der Grund, warum kaum ein Betrieb nachkalkuliert, ist die Sammelei. BRIXX nimmt sie dir ab. Dein Team trägt die Stunden am Handy aufs Projekt ein, sie liegen also schon dort, wo sie hingehören. Material bestellst du direkt im Projekt, die Kosten landen als Lagerbezug am Auftrag. Regie-Mehraufwand steht im unterschriebenen Rapport. Und wenn du mit dem Tagesrapport arbeitest, laufen die Selbstkosten für Personal und Material Tag für Tag in die Projektübersicht.
Am Ende öffnest du das Projekt und liest ab: so viele Stunden, so viel Material, das wurde verrechnet, das bleibt unterm Strich. Deine Offerte legst du daneben und siehst sofort, wo es geklemmt hat. Kein Modul, das dir bunte Ampeln malt. Eine ehrliche Zahl, und du weisst selbst am besten, warum sie so aussieht.
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Stunden aufs Projekt.
Jede Stunde landet beim richtigen Auftrag, ohne Zettel.
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Material als Lagerbezug.
Bestellung im Projekt anlegen, die Kosten laufen mit.
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Tagesrapport mit Selbstkosten.
Was dich Personal und Material kosten, steht pro Tag im Projekt.
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Draufschauen und wissen.
Stunden, Kosten, Strich drunter. Den Vergleich mit der Offerte machst du in einer Minute.
Für wen lohnt sich die Nachkalkulation am Bau?
Für jeden Betrieb, der offeriert und danach hofft. Maler, Gipser, Plattenleger, Spengler, Metallbauer, Gerüstbauer, Gärtner, Bauunternehmen: sobald du mit festen Preisen oder Pauschalen arbeitest, entscheidet die Nachkalkulation darüber, ob du verdienst oder nur beschäftigt bist. Eine Controlling-Abteilung brauchst du dafür nicht. Wer mit BRIXX Zeiten erfasst und rapportiert, hat die Zahlen ohnehin im Projekt, das Draufschauen dauert einen Kaffee lang. Entwickelt hat BRIXX ein gelernter Gipser, der selbst lange genug ohne diese Zahlen offeriert hat.
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Alle Gewerke.
Vom Maler bis zum Bauunternehmen, überall wo offeriert wird.
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Kein Controlling nötig.
Die Zahlen entstehen beim Arbeiten, nicht am Abend am Schreibtisch.
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Kein Extra-Modul.
Die Nachkalkulation steckt im normalen Abo drin.
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Ab dem ersten Auftrag.
Wer die Zeiten erfasst, hat die Auswertung von Anfang an dabei.
FAQ: Nachkalkulation mit BRIXX
Die Vorkalkulation schätzt vor dem Auftrag, was er kosten wird. Die Nachkalkulation zählt danach zusammen, was er gekostet hat. Wer beide Zahlen nebeneinanderlegt, offeriert beim nächsten Mal genauer.
Aus dem, was beim Arbeiten sowieso anfällt. Dein Team trägt die Stunden aufs Projekt ein, Materialbestellungen laufen als Lagerbezug mit, Regie-Rapporte halten den Mehraufwand fest. Du öffnest das Projekt und liest ab, was der Auftrag gekostet hat.
BRIXX zeigt dir pro Projekt die aufgelaufenen Stunden, das Material und was unterm Strich bleibt. Den Vergleich mit deiner Offerte machst du selbst beim Draufschauen. Das dauert eine Minute, und du weisst dabei gleich, warum die Zahlen so aussehen.
Ja. Stunden und Lagerbezüge laufen fortlaufend aufs Projekt. Du musst nicht warten, bis die Schlussrechnung raus ist, um nachzuschauen.
Er ist wie ein Regie-Rapport, nur mit Selbstkosten für Personal und Material. Du siehst pro Tag, was auf der Baustelle gelaufen ist und was es dich gekostet hat. Diese Kosten fliessen in die Projektübersicht und machen die Nachkalkulation komplett.
Nein. Sie steckt im Abo drin, ohne SIA-Schnittstelle für CHF 150 pro Monat, mit SIA 451 für CHF 175.
Nein, die Fibu bleibt bei Bexio oder beim Treuhänder. BRIXX liefert das Futter dazu: QR-Rechnungen, offene Posten und saubere Auszüge. Über den Bexio-Abgleich kommen bezahlte Rechnungen zurück.
Ja. 30 Tage, voller Umfang, Nachkalkulation inklusive. Danach entscheidest du, ob ein Abo draus wird.
Bereit zu wissen, was wirklich hängen bleibt?
Teste BRIXX 30 Tage gratis und rechne deinen nächsten Auftrag nach. Kostet nichts ausser ein wenig Neugier.